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	<description>Impressionen aus dem Bergischen Land</description>
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		<title>Vom Guten des Schlechten &#8211; die RB 47 im Umbau</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mahlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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		<description><![CDATA[Geht doch! Was seit Jahren gefordert wird und schon manchmal war (früher) geht auf einmal in der Umbauzeit. Da gibt es um 7.22 Uhr morgens einen durchgehenden Zug nach Düsseldorf.[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Geht doch! Was seit Jahren gefordert wird und schon manchmal war (früher) geht auf einmal in der Umbauzeit. Da gibt es um 7.22 Uhr morgens einen durchgehenden Zug nach Düsseldorf.</p>
<p>Wer hätte das gedacht! Wenn das geht solange die Umbauarbeiten sind, dann könnte es doch auch gehen, wenn die Umbauarbeiten abgeschlossen sind.</p>
<p>Somit ergibt sich für die führenden Kommunalpolitiker ein Feld, welches sie aktiv für ihre Wählerinnen und Wähler beackern können.</p>
<p>Jeden Tag 5 Mal ein durchgehender Zug nach Düsseldorf und nach Köln und zurück.</p>
<p>Schon können alle hier wesentlich zufriedener leben.</p>
<p>Und an die Landtagsabgeordneten weiblichen und männlichen Geschlechts der Hinweis: wir brauchen ein Rhein-Wupper-Ticket, das bezahlbar ist für die Menschen mit geringem Einkommen, damit sie auch ausserhalb von Remscheid arbeiten können in diesem Großraum und nicht nur ein Bärenticket für die, die nicht mehr arbeiten brauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sana zwischen gestern, heute und morgen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 11:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mahlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ereignisse]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind Fotos, die das Alte und das Neue zeigen. Es sind Fotos, die Veränderungen, Übergänge und den Wechsel festhalten. Und wenn Sie das sehen, dann sieht es dort schon nicht mehr so aus. Aber damit nicht genug. Wer genau hinschaut, sieht mehr als man sieht&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>100 Artikel seit Weihnachten</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 21:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mahlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja es stimmt. Hier gibt es überwiegend Bilder, besser Fotos. Aber mittlerweile sind es 100 Artikel mit Bildern. Es ist mein Blick und meine Mischung, die man hier findet. Sie ist ein Teil der Wirklichkeit. Verlinkt mit anderen Teilen sieht man mehr und erweitert den eigenen Horizont.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist das Foto die neue Ikone von Remscheid. Eine zum Skelett abgemagerte Stadt, die sich nur noch mit Stützen aufrecht halten kann, bevor sie völlig zusammenbricht.</p>
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		<title>4. Kammerkonzert: „Klangrausch“ am 26. Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mahlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Agnes Bettina Broszinski-Griep]]></category>
		<category><![CDATA[Bergische Symphoniker]]></category>
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		<description><![CDATA[Foto: Wolf R. Ussler Am Sonntag, 26. Mai 2013 um 11.15 h im Foyer des Teo Otto Theaters Remscheid findet das nächste Kammermusikkonzert der Bergischen Symphoniker statt. Zuerst spielt das[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: Wolf R. Ussler</p>
<p>Am Sonntag, 26. Mai 2013 um 11.15 h im Foyer des Teo Otto Theaters Remscheid findet das nächste Kammermusikkonzert der Bergischen Symphoniker statt.</p>
<p>Zuerst spielt das Ensemble von Louis Spohr das Doppelquartett Nr. 2 in Es-Dur. Bei diesem Stück sitzen sich die beiden Quartette gegenüber; ein Quartett spielt die Solostimmen, das andere Quartett bestehend aus den gleichen Instrumenten spielt die Begleitung.</p>
<p>Nach der Pause formieren sich die beiden Quartette zum Oktett und spielen von Georg Enescu das Oktett für Streicher C-Dur.</p>
<p>Das Ensemble setzt sich zusammen aus den Violinen Agnes Bettina Broszinski-Griep, Rina Yamada, Martin Haunhorst und Shino Nakai, den Bratschen Johanna Seffen und Carol Habich-Traut und den Celli Christian Kircher und Thomas Grote.</p>
<p>Eintrittskarten für das Remscheider Konzert zu 6,00 €, Jugendticket 5,00 € sind erhältlich unter der Telefonnummer 02191 / 16 26 50</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Solingen rot-weiß</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 20:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mahlke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktuellen Stadtfarben von Solingen. Dabei geht es nicht um Pommes und nicht um Politik &#8211; oder doch?!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellen Stadtfarben von Solingen. Dabei geht es nicht um Pommes und nicht um Politik &#8211; oder doch?!</p>
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		<title>Der grüne Schlagladen &#8211; Erinnerung an die Kindheit</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 20:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mahlke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt sie noch, die alten Schlagladen. Es gab sie früher auch zu Hause und die neuen Rollos sind nicht besser, nur anders. Und in Solingen sah ich sie wieder.[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie noch, die alten Schlagladen. Es gab sie früher auch zu Hause und die neuen Rollos sind nicht besser, nur anders. Und in Solingen sah ich sie wieder.</p>
<p>Einfache Frage: wie lange hält dieser Schlagladen &#8211; und wie lange hält ein Rollo?</p>
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		<title>4. Meisterkonzert &#8211; Russische Musik für Violoncello und Klavier</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mahlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav Rivinius]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Rivinius]]></category>
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		<category><![CDATA[Teo Otto Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinfo 23-2013 4. Meisterkonzert „Russische Musik für Violoncello und Klavier“ Viele Zuhörer erinnern sich bestimmt noch an den phantastischen Cellisten Gustav Rivinius, der im 5. Philharmonischen Konzert beim „Elchtest“ mit[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Presseinfo 23-2013</p>
<p>4. Meisterkonzert</p>
<p>„Russische Musik für Violoncello und Klavier“</p>
<p>Viele Zuhörer erinnern sich bestimmt noch an den phantastischen Cellisten Gustav Rivinius, der im 5. Philharmonischen Konzert beim „Elchtest“ mit „seinem Atterberg“ sein Können unter Beweis gestellt hat.</p>
<p>Beim 4. und in dieser Saison letzten Meisterkonzert am</p>
<p><strong>Mi., 15.05.2013 um 20.00 Uhr</strong></p>
<p>im Teo Otto Theater Remscheid erleben Sie Herrn Gustav Rivinius (Violoncello) erneut &#8211; dieses Mal begleitet ihn sein Bruder Paul Rivinius am Flügel.</p>
<p>Drei Sonaten für Violoncello und Klavier in der Tonart Moll von den russischen Komponisten Paul Juon, Dmitri Schostakowitsch und Sergej Rachmaninoff.</p>
<p>Gustav Rivinius wurde als einziger deutscher Musiker 1990 mit dem 1. Preis und der Goldmedaille des Internationalen Tschaikowski Wettbewerbs in Moskau ausgezeichnet. Der damals 24-jährige Cellist erhielt zudem den Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Peter Tschaikowski. Seither konzertierte er mit zahlreichen renommierten Orchestern, u. a. allen Rundfunksinfonieorchestern Deutschlands, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Gewandhausorchester, der Tschechischen Philharmonie, dem Pittsburgh und dem Vancouver Symphony Orchestra, den Moskauer Philharmonikern, dem Swedish Radio Orchestra und dem Tonhalle-Orchester Zürich.</p>
<p>Neben seinem solistischen Auftreten widmet sich Gustav Rivinius leidenschaftlich der Kammermusik. Er musiziert regelmäßig mit Kollegen wie Lars Vogt, Christian Tetzlaff, Antje Weithaas und Sharon Kam sowie mit seinen Brüdern im Rivinius Klavierquartett und in Recitals mit seinem Bruder Paul am Klavier.</p>
<p>Neben der Interpretation des Standardrepertoires widmet er sich intensiv der zeitgenössischen Musik. Mit dem Musikkollegium Winterthur hat er etwa das Cellokonzert Bardo von Hans Zender unter der Leitung des Komponisten zur Uraufführung gebracht. Er hat eine Professur an der Hochschule für Musik Saar inne, gibt jährlich Meisterkurse und ist regelmäßig Juror bei bedeutenden Musikwettbewerben wie dem Moskauer Tschaikowski Wettbewerb.</p>
<p>Paul Rivinius (Pianist) wurde 1970 geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er mit 6 Jahren von Prof. Gustav Grosch in München.</p>
<p>Weitere Lehrer waren Alexander Sellier, Walter Blankenheim und Nerine Barrett, später in Frankfurt Prof. Raymund Havenith. Gleichzeitig studierte er bei Marie Luise Neunecker Horn. 1996 bestand er sein Klavierexamen bei Prof. Gerhard Oppitz mit Auszeichnung an der Musikhochschule in München und erhielt 1998 das Meisterklassendiplom. Er ist Preisträger vieler Wettbewerbe. 1988 erhielt er den Förderpreis der Saarländischen Sparkassen und 1989 den Kulturpreis der Deutschen Industrie. Bei zahlreichen Fernsehaufnahmen und Konzerten, u. a. in Japan und Amerika, war er Klavierpartner seines Bruders Gustav Rivinius.</p>
<p>Seit 1986 ist er Pianist des Clemente Trios, das sich durch Preise und Kritiken einen Namen machen konnte. Das Trio gewann 1995 den internationalen Kammermusikwettbewerb von Caltanissetta und hatte Konzerte in vielen Teilen der Welt. Highlights der Saison 1995/96 waren Konzerttourneen nach Vietnam mit Beethovens Tripelkonzert mit dem Hanoi Symphonie Orchestra, sowie nach Japan und Thailand mit einem Konzert in der Suntory Hall in Tokyo. 1997 folgten Tourneen nach Australien, USA und erneut Japan. 1998 gab das Trio als ausgewähltes &#8220;Rising Star&#8221; Ensemble Konzerte in den zehn wichtigsten Konzertsälen der Welt und gewann den 2. Preis des ARD &#8211; Wettbewerbs in München.</p>
<p>Als Hornist erhielt Paul Rivinius den 1. Preis des Bundeswettbewerbs &#8220;Jugend musiziert&#8221;. Im Gustav Mahler Orchester unter Claudio Abbado war er Solohornist.</p>
<p>Karten sind erhältlich ab 17,00 €, Jugendticket € 5,00 unter der Telefonnummer 02191 / 16 26 50.</p>
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		<title>&#8211; wupperseiten.de</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 14:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mahlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man sieht, sieht man nicht nur das, was man auf den ersten Blick sieht. Schauen Sie noch mal drauf und beachten Sie die Spiegelung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man sieht, sieht man nicht nur das, was man auf den ersten Blick sieht. Schauen Sie noch mal drauf und beachten Sie die Spiegelung.</p>
<p><!-- This post is created by Instagrate to WordPress, a WordPress Plugin by polevaultweb.com - http://www.polevaultweb.com/plugins/instagrate-to-wordpress/ --></p>
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		<title>Das Eschbachtal &#8211; die Grenze des Bergischen Landes?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 08:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mahlke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man lernt nie aus. Endet das Bergische Land im Eschbachtal? Da gibt es doch eine Webseite mit dem schönen Namen www.dasbergische.de. Oh, dachte ich bei mir, mal sehen, was es[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Man lernt nie aus. Endet das Bergische Land im Eschbachtal?</p>
<p>Da gibt es doch eine Webseite mit dem schönen Namen <a href="http://www.dasbergische.de">www.dasbergische.de</a>.</p>
<p>Oh, dachte ich bei mir, mal sehen, was es da zu Remscheid, Solingen, Schloß Burg etc. gibt. Ich staunte nicht schlecht. Laut der Webseite endet das Bergische Land in Wermelskirchen.</p>
<p><a href="http://www.die-bergischen-drei.de">Die Bergischen Drei</a> sind dann quasi ausserhalb des Bergischen Landes angesiedelt. Wuppertal, Solingen und Remscheid gehören nicht mehr dazu?</p>
<p>Das ist ein typisches Beispiel für kleinkariertes Denken. Auch die Grenze zwischen VRR und VRS verläuft zwischen Remscheid und Wermelskirchen, so dass der Verkehrsverbund bei Remscheid vom &#8220;Zonenrandgebiet&#8221; spricht.</p>
<p>Ja die DDR scheint wiederauferstanden. Das erinnert an die Kleinstaaterei, die Napoleon vorgefunden hat. Es fehlen nur noch die Balken am Ortseingang und Ortsausgang.</p>
<p>Dass aber auch auf mit Steuergeldern finanzierten Webseiten so kleinlich vorgegangen wird, zeigt sehr eindrücklich, wie weit der Horizont reicht.</p>
<p>Na dann!</p>
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		<title>Viel Lärm wegen Nichts</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 13:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Mahlke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum hören wir im Südbezirk und auf Ehringhausen so viel Autobahnlärm. Es war früher eine Frage des Windes und nie so sonderlich laut. Aber seit einiger Zeit ist es teilweise[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum hören wir im Südbezirk und auf Ehringhausen so viel Autobahnlärm. Es war früher eine Frage des Windes und nie so sonderlich laut. Aber seit einiger Zeit ist es teilweise sogar bei ruhigem Wetter auf Ehringhausen wie an der Autobahn.</p>
<p>Woran liegt das?</p>
<p>Es liegt fast auf der Hand. Weil der Lärmschutz an der Autobahn fehlt und damit der gesamte Bereich mehr oder weniger betroffen ist. Gegenüberliegende Höhen und fehlende Bäume geben dem Schall zudem noch größere Verbreitungsmöglichkeiten.</p>
<p>So gibt es viel Lärm wegen Nichts &#8211; weil es eben keine Lärmschutzwand gibt.</p>
<p>Von der letzten Ruhestätte direkt gegenüber will ich gar nicht mehr schreiben. Wer dort Verstorbene besuchen will und sich auf eine Bank setzt, hat oft das Gefühl, direkt an der Autobahn zu sitzen.</p>
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